DIE DRITTE TÜR

Welchen Weg wählen Sie zwischen der Emotion, sich etwas Verbotenem zu stellen, das sehr hohe Kosten verursachen kann, und der Gewissheit, ein Leben ohne viele Überraschungen zu führen, zum Guten oder zum Schlechten?

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Brad Crowley ist in seinem vierten Roman wieder in Aktion und schreibt dieses Mal ein psychologisches Drama mit homoerotischen Pinselstrichen in São Paulo. Das Buch spricht über das Magnetisieren von Wünschen und verlockende Prophezeiungen.

In „Die dritte Tür“ folgen wir genau dem schüchternen Bruno, einem Bären - wie dickere Schwule genannt werden -, der vom Leben entmutigt ist und auf der Suche nach der perfekten Übereinstimmung ist. In einer zufälligen Nacht lässt sich Bruno nach vielem Drängen seiner engsten Freunde in den Urspace bringen, einen Nachtclub für Bären und ihre Bewunderer (sogenannte Verfolger). Dort findet er einen Mann zu perfekt, um wahr zu sein. Lucas, sein Name, hat nur ein Problem: Sein schlechter Ruf besagt, dass er der schlimmste Mann ist. Was wäre seine Wahl zwischen Ruf und Realität, zwischen Wetten auf eine mögliche, vielleicht sogar wahrscheinliche Zukunft und der Materialität eines großen, muskulösen Mannes mit männlichem Aussehen?

Derzeit nur brasilianische und englische Ausgabe.

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